Einbrennlackierung

Emaillen waren immer sehr teuer und ebenso wie Edelsteine geschätzt, mit denen sie im Wettbewerb nach ihrer Farbe, Durchsichtigkeit und dem Glanz stehen könnten. Das war das Gut von hauptsächlich höchsten Gesellschaftsschichten.

Die Technik der "Einbrennlackierung" ist  seit der uralten Zeit bekannt. So können wir uns an berühmte byzantinische, Limoges- oder chinesische Emaillen erinnern.  In diesem Zusammenhang wären die Werke des russischen Juweliers Carl Faberge hervorzuheben. Das auf das Metall bei der Temperatur von 700 Grad und höher angeschmelzte Glas wird zum "ewigen" Material und bewährt die ganze Schönheit der erstmaligen Ausgestaltung, wird nicht gekratzt oder trübe.  In unserer Arbeit benutzen wir die besten Limoge- und englischen Emaillen.